Zeitzeugen

16. Okt. 2013 von
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Zeitzeuge Josef Spilles erinnert sich an den Tag als die Engländerinnen die Absturzstelle besuchten.

In Vettweiß können sich noch viele ältere Bürger gut daran erinnern, dass am 4. November 1944 nachts gegen 23.30 Uhr ein britisches Militärflugzeug brennend ins freie Feld stürzte. Die Menschen, die kurz danach zur Absturzstelle liefen, fanden die Leichen von sieben Soldaten, denen es nicht mehr gelungen war, sich mit dem Fallschirm aus der brennenden Maschine zu retten.

07. Sep. 2013 von
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Eine Vettweißer Bürgerin erzählt:

Bei Beginn des Krieges war ich, Elisabeth Weber, 13 Jahre alt.
Wie schrecklich es werden würde, ahnten wir als Kinder nicht. Wir übten Luftschutz. Mit der Lehrperson liefen wir zum Kirchplatz und stellten uns dort unter Lindenbäume, damit wir nicht von Feindflugzeugen gesehen wurden. Damals war das für uns eine willkommene Unterbrechung des Unterrichts. Wir ahnten als Kinder nicht, wie unsinnig diese Manöver waren.

30. Aug. 2013 von
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Kriegserinnerungen der Zeitzeugin Agathe Michels († 1. Novemver 2014), geb. Pieck

Zeitzeugin Agathe MichelsAgathe MichelsAgathe Michels hat dem Wunsch des Heimat- und Geschichtsvereins Vettweiß gerne entsprochen in einem Gespräch Erinnerungen aus Kind- und Jugendzeiten aufzufrischen, damit sie jüngeren Generationen stets präsent sein mögen. Das Gespräch führte Günter Esser mit Agathe Michels am 12. Juni 2013.

Agathe erzählt: Ich wurde im Jahr 1927 als Tochter der Eheleute Thomas und Gertrud Pieck geb. Boensch in Vettweiß geboren. Meine Eltern stammten beide aus Kelz, wo deren Eltern eine Schreinerei unterhielten. Die Schreinerei "Matthias Pieck". Was lag da näher, als dass mein Vater den Beruf des Schreiners zu erlernen hatte. Es wurde zu damaliger Zeit von den Eltern bestimmt, welchen Beruf ihre Kinder zu erlernen hatten.

Nach Lehrzeit, späterer Meisterprüfung und Hochzeit zog es meine Eltern nach Vettweiß. Ihr zu Hause war fortan am heutigen Ulmenweg mit der Haus - Nr. 8. Damals wie heute war und ist der Ulmenweg ja besser bekannt als "Henge de Ööfte"

30. Aug. 2013 von
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Brandenburg Hubert 150x210Hubert BrandenburgDie Zeit nach dem Krieg
v. Hubert Brandenburg

Der Krieg war "Gott sei Dank" beendet.

Nun wurde bei Vertriebenen und Geflohenen Überlegungen angestellt, wie komme ich am besten und am schnellsten wieder in die Heimat? Mancher nahm für die Rückkehr tagelange Fußmärsche, Hunger und andere Strapazen auf sich, um mit Rucksack, beladenen Handwagen oder mit Fuhrwerken schnell in die Heimat zu gelangen.

Mitte April 1945 waren wir wieder gesund und glücklich in Vettweiß angekommen. Wir hatten die Möglichkeit, die Rückreise aus der Evakuierung im Siegkreis mit Pferd und Wagen aber auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad anzutreten.

Mein Vater, der bis Kriegsende in Düren bei der Firma Busch - Jäger Dürener Metallwerke (Heute: End Art Düren) beschäftigt war, fand vorerst Arbeit auf der Burg Vettweiß bei der Familie Erasmy. Nebenbei beseitigte er, mit meiner bescheidenen Hilfe, Dachschäden bei den Vettweißer Mitbürgern.

10. Aug. 2013 von
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Gabriel-FalkenbergGabriel FalkenbergErinnerungen des Zeitzeugen

Gabriel Falkenberg

 

Gerne komme ich dem Wunsch des Heimat- und Geschichtsverein Vettweiß nach, meine Erinnerungen bis zum Ende des 2. Weltkrieges präsent zu machen, damit sie der Nachwelt erhalten bleiben. Als Sohn der Eheleute Johann Wilhelm und Agnes Falkenberg, geb. Wergen, wurde ich im Jahre 1928 geboren.

02. Aug. 2013 von
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16. Jul. 2013 von
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Erinnerungen der Zeitzeugin Ria Wood

Auf einen Bericht in der Dürener Zeitung hin, über den neu gegründeten Geschichtsverein Vettweiß, habe ich über meine Tochter Kontakt aufgenommen und in einem Gespräch am 6. Mai 2013 mit Herrn Esser meine Erinnerungen an meine "Vettweißer Zeit" zum Ausdruck gebracht.

Wie angeführt, mein Name ist Ria Wood und ich lebte mit meiner Familie acht Jahre in Vettweiß. Heute bin ich 92 Jahre alt, lebe in Düren im Seniorenheim und erfreue mich bester Gesundheit.

16. Jul. 2013 von 0 Kommentar
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Erinnerungen der Zeitzeugin Agnes Waser

Waser AgnesWaser AgnesIm August 1934 wurde ich in Vettweiß in der damaligen Sollergasse (heute Dürenerstraße), als ältestes Kind der Eheleute Peter - Stefan und Cordula Waser geb. Palm geboren.

Zwei Brüder, Hermann-Josef und Wilhelm, vervollständigten in den Jahren 1936 und 1941 die Familie. Die gesamte Familie hatte einen "besonderen" Status, den der Schweizer Nationalität. Kurz gesagt: Wir waren und sind Schweizer Bürger. Meine Urgroßeltern wohnten in der Ortschaft Oberrickenbach im Kanton Nidwalden in der Schweiz.

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