Hans-Theo Pütz

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In dieser Zeit entstanden die noch heute unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkhäuser (z. B. Vet 10,13 und 19). Sie sind noch Beispiele alter Zimmermannsarbeit

[Buch von Karl Heinz Türk: Vettweiß, Dörfer und Landschaft, Federzeichnungen von Ernst Ohst].

Franzosen überfielen das Dorf, äscherten 50 Häuser, darunter auch das Schulgebäude, 38 Scheunen und Backhäuser ein. Nur 30 Wohnhäuser blieben erhalten

[Abhandlung „Aus der Geschichte des Ortes Vettweiß bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, Archiv Josef Esser, Band 4, Seiten 75 - 77, unbekannte Quelle, evtl. Chronik eines Pfarrers Jakobus im Kirchenbuch]

Die Dreifaltigkeitskapelle wird durch den vom Mönchshof stammenden Johann Curtius und seiner Frau Sophia Schleusgens aus Dankbarkeit für den Abzug von 5.000 französischen Soldaten erbaut. Hier lag in karolingischer Zeit die angelegte Heer-, Pilger- und Handelsstraße von Aachen nach Frankfurt. [neben Quelle von unten: Archiv Josef Esser, Band 4, Seite 139]

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts sind neben der Kapelle noch ein Bauernhof und Gastwirtschaft, die im 2. Weltkrieg zerstört wurden. [Buch von Karl Heinz Türk: Vettweiß, Dörfer und Landschaft, Federzeichnungen von Ernst Ohst].

Die Franzosen zogen aus Düren ab. [Ausarbeitung 300 Jahre Dreifaltigkeitskapelle am 01.06.1980 in Vettweiß von Dr. Hermann Courth, Archiv Josef Esser, Band 4, Seite 143- 146]

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