Achim Klippstein

Achim Klippstein

Die beiden letzten Kriegsgefangenen des 2. Weltkrieges kehrten nach Vettweiß heim. Am letzten Samstag im September 1949 kehrten Matthias Heimbach und Josef Schmitz aus russischer Gefangenschaft in der Nähe von Novosibirsk nach Hause zurück. Sie hatten sich zufällig im dortigen Lager getroffen und wurden gemeinsam entlassen. Im offenen Feuerwehrwagen wurden sie in Köln am Bahnhof von Vettweißer Honoratioren und Bürgern unterhalb der Bahn in Vettweiß willkommen geheißen. Mit Tambourcorps, Bürgern und Vereinen wurden sie anschließend durch den geschmückten Ort zu ihren Elternhäusern geleitet.

Einen Wehmutstropfen gab es allerdings, da der Vater von Josef Schmitz als Gemeindearbeiter bei Reinigungsarbeiten nach überaus starken Regenfällen tödlich verunglückte und so die Rückkehr seines Sohnes nicht mehr erlebte [Quelle: Bericht von Christian Heimbach]

Die Firma Latz aus Düren liefert einen neuen Läufer für den Chorraum unserer Kirche zum Preis von 970 ,- DM [Chronik der Pfarrgemeinde St. Gereon, Seite 58]

Dir Firma Steffens aus Köln-Lindenthal legt eine Lautsprecheranlage in der Kirche an [Chronik der Pfarrgemeinde St. Gereon, Seite 58]

Das Ziegeldach unserer neuen Kirche, das den häufigen Stürmen nicht standhielt, wird durch ein Schieferdach sturmsicher gemacht. Die Firma Breuer aus Setterich führte die Arbeiten zu einem Kostenpunkt von 80.000,- DM durch, das Bistum gab einen Zuschuss von 70.000,- DM [Chronik der Pfarrgemeinde St. Gereon, Seite 58]

Der Kirchplatz wird durch die Firma Schneiders aus Düren-Stepprath für einen Kostenpunkt von 12.000,- DM neu gestaltet. Das Bistum und die Zivilgemeinde gaben als Zuschuss je 5.000,- DM [Chronik der Pfarrgemeinde St. Gereon, Seite 58]

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