Achim Klippstein

Achim Klippstein

Der HGV Vettweiß führte vom 3.10. bis zum 5.10.2014 seine dritte Ausstellung im Pfarrheim der St. Gereon Pfarrkirche mit dem Thema „Vettweiß und der 1. Weltkrieg“ durch und bot den Besuchern gleichzeitig auch an allen drei Tagen Kaffee und Kuchen zum Verzehr an. Insgesamt 200 Besucher konnten im Rahmen der Ausstellung registriert werden [Quelle: Feststellungen der Vereinsmitglieder]

Bilder zur Ausstellung finden Sie hier.

Erstmals siegt eine Frau beim Hahneköppen. ...bitte weiterlesen.

Am 22.09.2014 anlässlich der Kirmes im Festzelt wurde mit dem 42. Schlag, Michaela Heinrichs die erste Hahnenkönigin des Vettweißer Tambourcorps. Seit 1926 veranstaltet der Musikverein im Rahmen der Kirmes das Hahneköppen [Quelle: Dürener Zeitung vom 25.09.2014 und Plakat der Ortsvereine]

Vor wenigen Tagen hat Georg Schmiedel mit seiner Firma „F & S concept“ aus Euskirchen in Vettweiß ein neues Baugebiet entwickelt, das 39 Familien eine neue Heimat bieten soll. In enger Zusammenarbeit mit der Verwaltung der Gemeinde Vettweiß und des Kreises Düren hat die Projektentwicklungsgesellschaft eine neue Baugebietsfläche von 36.000 Quadratmetern entwickelt. Die Grundstücksgrößen variieren zwischen 400 und 900 Quadratmetern.

Erschlossen wird das neue Baugebiet von der Dürener Straße aus. Die innere Erschließung erfolgt über eine ringförmig angelegte Erschließungsstraße mit einem angeschlossenen Fußweg Richtung Friedhofsweg. Zwischen Juli und November dieses Jahres sollen bereits die Erschließungsarbeiten stattfinden [Super Sonntag, 22. Jahrgang, Nr. 20, vom 17.05.2015]

Bei landwirtschaftlichen Arbeiten auf einer Feldparzelle nördlich der Straße Im Kamp hinter dem Grundstück der Eheleute Rudi Jöntgen wurde durch den Landwirt Kügelchen festgestellt, wie vor ihm plötzlich die Erde einbrach und ein mehrere Meter tiefes Loch entstand. Er konnte gerade noch seinen Traktor rechtzeitig zum Stehen bringen.

Erste Ermittlungen von Kreisverwaltung und Gemeindebehörde ergaben, dass die äußerst fruchtbaren Böden in der Düren-Jülicher Börde stellenweise wie Schweizer Käse durchlöchert sind. Grund hierfür ist der sogenannte ländliche Kleinbergbau, der bis zu 7.500 Jahre zurückliegt. Die Einbruchgefahr entsteht durch lang anhaltende Kombination von Wasser und Löss, die dann bei nicht ordnungsgemäßer Verfüllung der Gruben zum Einsturz führen [Presseartikel AZ vom 09.07.2012, Schriftverkehr Gemeinde Vettweiß mit Kreis Düren vom 10.03.2015 sowie Stellungnahme LVR]

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